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Entwurf (Diplom/Master): The Sound of Architecture

Entwurf (Diplom/Master): The Sound of Architecture
Typ: Projekt (PRO)
Semester: WS 13/14
Ort:

20.40 R118 FG BLM 

Zeit: 1. Treffen:
21.10.2013
14:00-17:15 
weitere...

27.11.2013
14:00-17:15 

04.12.2013
14:00-17:15 

11.12.2013
14:00-17:15 

18.12.2013
14:00-17:15 

8.01.2014
14:00-17:15 

15.01.2014
14:00-17:15 

22.01.2014
14:00-17:15 

29.01.2014
14:00-17:15 

05.02.2014
14:00-17:15 

Endpräsentation:
12.02.2014
13.00-18:00

Beginn: 21.10.2013, 14:00 Uhr
Dozent:

Prof.Dr.Ing. Petra von Both
Dr.-Ing. Volker Koch
Angelika Lückert
Hendrik Benjamin Vogel

SWS: 5 (D)/6 (M)
ECTS: 12 (ECTS)
LVNr.: 1720711
Prüfung: Endpräsentation: 12.02.2014; PrüfungsNr: 421 (I)/425 (II)/429 (III)
Hinweis:

1. Treffen: 21.10.2013, 14:00 Uhr, BLM-Lehrstuhl 

http://www.concerningtime.org/wp-content/uploads/2008/08/temp1.jpg
Quelle: www.concerningtime.org/

 Zwischen Musik und Architektur lassen sich zahlreiche Verbindungen herstellen, die weit zurückreichen. Jahrhundertelang orientieren sich beide Disziplinen an der Harmonie- und Proportionslehre. Diese reicht bis in die Antike zur Harmonielehre von Pythagoras zurück, wird von Vitruv weitergeführt und in der Renaissance durch Leon Battista Alberti und Andrea Palladio wiederbelebt. Im 20. Jahrhundert befasst sich Le Corbusier intensiv mit einem Proportionssystem, das die menschlichen Maße ins Zentrum stellt („Der Modulor“).
Gleichzeitig gibt es natürlich wesentliche Unterschiede zwischen beiden Disziplinen, da sich Musik erst im Zeitablauf entfaltet und Architektur eher statisch erscheint. Im Zentrum des Entwurfs steht daher die Frage: Inwieweit können musikalische Kompositionsprinzipien als Entwurfsgrundlage für Architektur dienen?
In „The Sound of Architecture“ befassen wir uns zuerst mit den musikalischen Grundlagen – integriert ist ein Harmonielehre-Workshop beim Komponisten und Musiker Andreas Köhler – und studieren dann herausragende Beispiele der Architektur, die auf Harmonie- und Proportionslehre basieren. Wir werden anschließend Musikanalyse-Software nutzen und Notationssysteme betrachten. Ein weiteres Kernelement ist ein Rhinoceros+Grasshopper-Workshop. Die Entwurfsaufgabe besteht darin, Architektur zu entwickeln, die musikalische Kompositionsprinzipien nutzt.

 

Schwierigkeitsgrad 2.
30 Plätze werden über das Anmelde- und Zuteilungsverfahren im Studierenden-Portal vergeben